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n8n vs Zapier vs Make — Vergleich 2026

Welches Automatisierungstool ist das richtige? n8n, Zapier oder Make im direkten Vergleich — mit Fokus auf DSGVO und Kosten.

Du willst Prozesse automatisieren, aber weißt nicht, ob n8n, Zapier oder Make das richtige Tool ist? Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede — besonders für Unternehmen im DACH-Raum.

Der direkte Vergleich

Kriteriumn8nZapierMake
Open SourceJaNeinNein
Self-HostingJaNeinNein
DSGVO-readyJa (self-hosted)EingeschränktEingeschränkt
Kosten (Cloud)ab 20 €/Monatab 20 $/Monatab 9 €/Monat
Integrationen400+6.000+1.500+
LernkurveMittelNiedrigNiedrig–Mittel

DSGVO: Das entscheidende Argument

Zapier und Make speichern und verarbeiten Daten auf US-amerikanischen Servern. Das ist für viele deutsche Unternehmen ein echtes Problem — insbesondere wenn personenbezogene Daten von Kunden oder Mitarbeitern im Spiel sind.

n8n lässt sich auf einem eigenen Server in Deutschland betreiben. Daten verlassen niemals deine Infrastruktur. Das macht n8n zur einzigen DSGVO-konformen Option ohne Kompromisse.

Kosten im Vergleich

Bei Zapier und Make zahlst du pro Aufgabe (Task) oder Operation. Wer viele Automatisierungen betreibt, stößt schnell an Limits — oder zahlt dreistellige Monatsbeträge.

n8n (self-hosted) kostet nur den Server: Ein Hetzner-VPS für 5–6 €/Monat reicht für die meisten kleinen und mittleren Betriebe. Keine Aufgaben-Limits, keine Überraschungsrechnungen.

Fazit: Wer sollte n8n nutzen?

n8n ist die beste Wahl, wenn du:

  • Daten in Deutschland halten musst (DSGVO)
  • viele Automatisierungen planst und Kosten kontrollieren willst
  • etwas technisches Verständnis mitbringst oder einmalig Hilfe beim Setup holst

Zapier und Make eignen sich für Teams, die schnell starten wollen und DSGVO kein Thema ist.

Bereit für n8n? Lies unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für Hetzner.

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